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» Jahrestag der Befreiung und Gedenken an den Geburtstag von Dr. Zacharias Zweig am 10. 04. 2010 bei der Effektenkammer
Auf dem Weg zur Effektenkammer
Appellplatz mit Effektenkammer
Die Gedenktafel, die einmal dort war
» Die neue deutsche „McCarthy-Ära“ unter Führung Knigges in Buchenwald, und die dort stattfindende Verschandelung
Seit Einzug des „Freiherrn“ von Knigge, weitläufig genannt Professor Dr. Volkhard Knigge, und seines Adlatus „Baron“ von Lüttgenau genannt Gunnar-Rikola, in der Mitte der 90er Jahre in die Gedenkstätte, ist der schon vergessene „Kalte Krieg“ vorort erneut entflammt. Wie bekannt, ist Senator Joseph McCarthy nachdem seine Jagd im Congress auf Filmschaffende wie Chaplin und Schriftsteller wie Brecht und vielen anderen Künstler „gelungen“ war, verstarb er als notorischer Trinker an Leberzirrhose. McCarthy's eigenen Parteikollegen aus dem republikanischen Lager waren seine Alkoholexzesse zuviel geworden und sie haben ihn zu Sturz gebracht. Der republikanische Senator Ralph Flanders prägte den Satz: „Antikommunismus dieser Prägung weißt auffällige Parallelen mit dem Adolf Hitler auf, dass das Herz jeder schutzlosen Minderheit mit Furcht erfüllen wird“.
Laut dem „Mini-McCarthy“ Herr Volkhard Knigge, waren alle Nazi-Gegner automatisch Kommunisten (Bolschewisten), und wer nicht Kommunist ist, entscheidet er.
Diese McCarthy-Stimmung spürt man seit längerem in der so genannten „Stiftungsgedenkstätte“. Das Nationalsozialismusverbrechertum rückt völlig in den Hintergrund und es werden Publikationen zu „ Aktuellen Forschungsergebnissen“ der Lagergeschichte und deren „Rezeption“ in den Vordergrund gerückt, das alles auf Geheiß des heutigen zuständigen stellvertretenden Ministerpräsidenten Thüringens Christoph Matschie. Sodass man fast zu der Erkenntnis kommen könnte, dass auch er wie sein Vorgänger der abgewählten Dieter Althaus in Österreich beim Schiurlaub verunglückt sei. Die stecken doch alle, Rot und Schwarz, unter einer Decke.
In Weimar-Buchenwald selbst wird mit vorgehaltener Hand kolportiert dass der „Stiftungsdirektor“ ein Waffennarr sei und aus den Antiquariaten seine Waffensammlung aufgefüllt habe. Andere behaupten, dass seine Trinkfestigkeit unter Beweis gestellt worden ist. Wenn das alles wahr wäre, könnte man den Satz von Max Liebermann auf ihn anwenden und schreiben „Ich kann gar nicht soviel essen, wie ich kotzen möchte“, und weiter auf Knigge bezogen sowie seine Untergebenen und Mentoren, meist durchwegs Söhne und Töchter und Enkel der Täter, den berühmt-berüchtigten Satz hinzufügen „ Der Schoss ist fruchtbar noch, aus dem das Böse kroch“. Man könnte noch hinzufügen auf Direktor K. gemünzt: „Man kann kurze Zeit alle zu Narren halten, es ist auch möglich jemand immer zum Narren zu halten, aber es ist nicht möglich, alle für immer zum Narren zu halten“!
Knigges ständige Schandaustellung, und kaum jemand versteht den Sinn
Das Funkhaus Erfurt des MDR und ihr Film im Monat April 2010 mit dem „Schnee von gestern“ in Buchenwald und die Ästhetisierung des Grauens
Sammelsurium im Pavillon des Grauens
Kritik heute, an Buchenwaldgedenken damals
Besucher, wenn du nach Buchenwald kommst vergiss nicht, dass du auf Schritt und Tritt belogen und betrogen wirst. Unweit des Glockenturms wirst du Zeuge einiger Knigges Ungeheuerlichkeiten. Auf dem Weg zum Stammlager verdeckt und versteckt von Bäumen befindet sich ein kleines Gebäude, in dem Knigge eine Schandausstellung untergebracht hat. Dort sind nach Willen der Obrigkeit neue „Forschungsergebnisse zur Lagergeschichte und deren Rezeption“ zusammengetragen.
Leitmotiv: „Nackt unter Wölfen“ als Störenfried
Als Leitmotiv, wie es nicht anders zu erwaten war, haben die dortigen „Schöpfer“ um Knigge, so als ob es in Buchenwald nichts anderes gab,^ „Nackt unter Wölfen“ und Stefan Jerzy Zweig auserkoren. Sie möchten am liebsten mit dem Roman, Buchenwald einfach begraben lassen. Es wäre außerdem eine Schande im deutschen Lande über die Shoah zu berichten.
Ausschließlich ehemalige deutsche Häftlinge sowie völlig Unbeteiligte und ein jüdisches Häftlingskind werden dort einerseits vorgeführt, und anderseits wird die alliierte amerikanische Befreiungsarmee auf die schändlichste Art denunziert.
Der MDR, dem Sprachrohr seit der Wende, der schwarzen Landesregierungen, sowie der Stiftungs-Kamarilla, überwiegend von Nach- und Spätgeborene, lässt über Buchenwald und seine Häftlinge nachplappern und wahrheitswidrige Vorgänge in den Vordergrund rücken. Dabei wird der Hauptgegenstand, nämlich die Naziverbrechen, in ihrer Bedeutung heruntergespielt quasi als Naturkatastrophe hingestellt. Alles fing damit an, gleich nach der Wende, dass man an der Friedrich-Schiller- Universität in Jena die Geschichtsgleichschaltung mit einem Dekret der Staatsordnung befohlen hatte.
In diesem Gebäude das als Museum getarnt ist, kann nichts kritisch hinterfragt werden, z. B. warum und wieso konnte es dazu kommen, dass ein Kind von 3 Jahren überhaupt von den deutschen Nazis gefangen gehalten wurde? Sondern Knigge lässt rätseln, wie konnte er das Lager überleben! Dort, in der heutigen Gedenkstätte und in allen MDR Berichten, sind sie sich nicht bewusst oder doch mit vollem Bewusstsein, das Mittel zum Zweck nützend, sich wieder eines jüdischen Schicksals bedienend, auf dem Rücken eines Kindes ausgetragen, nur um den Antifaschismus der DDR zu desavouieren.
Man kann sich manchmal des Eindrucks nicht erwehren. dass die Berufsfunktionäre vorort die Totenkopfverbände der SS, Herrn über Leben und Tod, mit ehemaligen Häftlingen verwechseln werden.
Die Intendanten, die Direktoren und Ihre verantwortlichen Funkhausredakteure von ARD oder ZDF wie Guido Knopp, Eva Hempel und Konsorten vom deutschen Historienmanagement, wollen uns ehemalige Häftlinge belehren. über den Grad und die Bandbreite der Möglichkeiten, welche für Häftlinge in den Konzentrationslagern bestand, um das für sie fast Unmögliche zu vollbringen: nämlich Menschenleid zu lindern oder sogar Menschenleben zu retten. Auch der unscheinbarste Häftling Buchenwalds oder wo auch immer eingekerkert, war heldenhafter als Graf Stauffenberg samt Mitverschwörern des 20. Juli 1944.
In und aus den riesigen deutschen Wäldern, wo Buchen, Tannen und Eichenholz und was sonst z. B. Johann Gottlieb Fichte sooft besungen und gedichtet wurde, hat man niemals deutsche Partisanen heraus kommen sehen. Diese kleine Minderheit, die sich mutig gegen Hitler und sein Henkershenker gestellt hatten, waren zum Tode verurteilt, in den Zuchthäusern und Konzentrationslagern eingekerkert, und wenn jemand am Leben blieb, verdankt er es in erste Linie den Alliierten Befreiern aller Nationen. Ihnen, in erster Linie den Häftlingen gebührt alle Ehre, insbesonders denen die man dort tot zurücklassen musste.
Diese werden schmählich als „Funktionshäftling“ beschimpft, und wer sie so nennt, vergreift sich an dem Besten was das deutsche Volk hervorbracht hat: In einer Zeit als die meisten sich in ihren Löchern verkrochen haben. Das hat z.B. ein Albert Kuntz, welcher in KZ-Dora von den Nazi's umgebracht wurde, nicht verdient. Er war lange Zeit der Kopf des Widerstands im Lager Buchenwald.
Hier wird ein neuer Feldzug mit den „Speziallagern“ gegen Russland provoziert, nur diesmal werden die Kremlherrn wie der ehemalige KGB-Chef von Dresden und spätere Präsident Wladimir Putin von den feigen deutschen Großmäulern verschont, weil sie fürchten, dass Putin ihnen den Gashahn zudreht. Die Rechnung, die Aufrechnung wird niemals den Russen präsentiert, weil sie doch genau wissen was sie dort angerichtet haben, sondern einfachhalber den kommunistischen deutschen Mitbrüdern.
Jetzt kommt seit geraumer Zeit in Buchenwald der falsche Berufsprediger zu Wort. Der Scharlatan Prof. Knigge begibt sich - wie ein einstudierter Grabredner, aber ohne den Verstorbenen je gekannt zu haben -, in die Stellung eines ehemaligen Häftlings zwischen den Stacheldrahtzaum und heuchelt scheinheilig Mitgefühl. Nur die aller Dümmsten machen das mit, und es gibt genug von diesen Ignoranten, Mitläufern und Kollaborateuren.
Natürlich hat die Widervereinigung nicht so funktioniert wie es Helmut Kohl gedacht und versprochen hatte, daher muss jemand schuld sein. Im Zweifelsfall soll auf die Geschichte zugegriffen werden. Die Buchenwald-Kommunisten sind es, die können sich nicht mehr wehren, die leben seit langem nicht mehr, und den jungen Besuchern kann man fast alles erzählen.
Die neue Ministerpräsidentin Frau Christine Lieberknecht lässt in ihre Rede zum Jahrestag, gestützt auf ihren Ghostwriter Prof. Knigge den kryptischen Satz los: „ jene Veto-Instanzen werden fehlen, die gegen Verzerrung der Geschichte protestierten“ und niemand weiss wirklich, was sie in Buchenwald sagen will?
Hätte sie lieber als Theologin sich selbst zitiert.
Knigge am Stacheldrahtzaun „elektrisiert“
Vor die Kamera des MDR holt man unbedeutende Frauen und Männer, wie einen plötzliche eingereisten „englischen Patienten“ W. Niven, der nicht weiß was er sagt, oder sagt, was er nicht weiß. Eine Gefälligkeitsdame aus Knigge Schatulle, Annette Leo, kommt auch im Sender zum Wort, die ist wirklich arm, die Dame. Wie die „Historikerin“ Annette Leo erst jetzt gemerkt hat, wurde sie von den DDR-Leuten nach Strich und Faden belogen, jetzt endlich ist sie durch Knigge erleuchtet. Einzig und allein hatte man ihr nicht gesagt, wie Stefan Jerzy Zweig wirklich überleben konnte, wo er nach Knigges Theorie tot sein sollte. Sie, Frau Anette Leo, und Knigge sind die moralischen Instanzen. Sie hätten lieber ihre Eltern und Großeltern fragen sollen, welche „Großtaten“ sie während des II Weltkrieges vollbracht haben, und wie viel Blut an ihren Händen klebt!
Maßstab aller Dinge ist für diese Leute „der Robinson-Report“ oder David Hacketts „Texanischen-Bericht“ von der Universität El Paso. Soll es so sein…und dennoch gibt es so viele vernünftige Leute in Deutschland, die nicht zum Wort kommen dürfen.
Aber bevor wir Knigges Gruselkabinett betreten und es genau anschauen, widmen wir uns ein wenig seinen Begleitschriften und Kassettenrekorder, welche den Besuchern als „Information“ ausgehändigt werden.
Als Kronzeuge stellen man uns Jorge Semprun vor, einen Sprössling aus einer spanischen aristokratischen Familie, einen ehemaligen Buchenwald-Häftling, Mitglied des stalinistischen Politbüros der spanischen kommunistischen Partei, der im Laufe seines Lebens nachdem er in Buchenwald in der „Statistik“ nur Privilegien genossen hatte - später seine Genossen verraten sollte, um in seinem Alter fast ideologisch an Le Pen heranzukommen. Dieser Kronzeuge Knigges macht von seinem Recht nach Paragraph 55 gebrauch und schweigt, da er bei wahrheitsgemäßer Aussage sich selbst „belasten“ würde. Also schweig er über sich eisern, über alle anderen Mithäftlinge lässt er sich aus.
Ja, der Knigge, der hat den Martin Walser in Aachen zugehört als dieser die Benützung der „Auschwitzkeule“ dem jüdischen Volk vorgeworfen hatte. „Wenn die Juden es können“, sagt Knigge „kann ich es als Nachgeborener schon lange“. Die Auschwitz Transportliste von 25. September 1944 kann er dem Juden Stefan Jerzy Zweig anlasten, dieser Dreijährige ist Schuld an dem Tod eines 16-jährigen christlichen Sinti - Jungen und das ist Knigges Faktum.
Er möchte im Prinzip, wie er beteuert, dem Dreijährigen nichts anlasten, aber seine Aufgabe als pflichtbewusster Deutscher zwingt ihn dazu. Er ist davon überzeugt dass die Geschichte in Buchenwald anders verlaufen wäre, hätte Zweig nicht überlebt. Es stört ihn in erster Linie nicht Zweig, sondern Apitz's Roman, den er rückgängig machen möchte, aber er weiss nicht wie.
Die hier oben erwähnte Transportliste vom 26. September 1944 spricht für sich selbst.
Der Karrierist, Dr. Knigge will aber eigens für sich mit unlauteren Untergriffen daraus Kapital schlagen. Um das Unrecht, welches im deutschen Namen, dem Volk der Sinti und Roma zugefügt wurde, nur im Ansatz nachträglich wieder gut zumachen, holt er zum Nulltarif, den nach Ämtern und Ehren strebenden eitlen nachgeborenen Romani Rose, (dieser bekleidet das Amt des Vorsitzenden des Zentralrates der Sinti und Roma in Deutschland), und hebt diesen, wie eine Marionnette, auf den Rücken von Stefan J. Zweig auf einen Sockel. Dort fühl sich Romani Rose wohl. Er habe es offenbar billigend in Kauf genommen, dass Knigge Zwietracht zwischen die zwei am tiefsten betroffenen Minderheiten veranstaltet.
Um über Buchenwald richtig informiert zu werden, wird es bald nötig sein, in einem Gerichtssaal die Entscheidung unabhängigen Richtern zu überlassen, und wenn es bis nach Straßburg gehen muss, dem Europäische Gerichtshof für Menschenrechte, weil Buchenwald letztlich zum UNESCO Weltkulturerbe gehört.
Unabhängig vor allem was in Buchenwald einen traurig stimmt ist die Tatsache, dass gerade die zwei große deutsche Persönlichkeiten Rudolph Breitscheid und Ernst Thälmann sich 1932 in Deutschland nicht auf einem gemeinsamen Kandidaten bei der Präsidentenwahl entscheiden konnten. Als Reichspräsident ernannte Hindenburg 1933 Adolph Hitler zum Reichskanzler und die Welt wurde auf dem Kopf gestellt und beide, Breitscheid und Thälmann, mussten tragischerweise ihr Leben in Buchenwald lassen.
Nachdem wir den ästhetisierten Film "Schnee von gestern" über Buchenwald mit dem Titel: „Das Buchenwaldkind oder was vom Antifaschismus bleibt“ verlassen (der Film verschweigt mehr als er aussagt), gehen wir in das unzumutbare "Quasi-Museum" zu Knigge, wo es einem die Sprache verschlägt.
Am Anfang des Lagers - sträflich - wird das Ende gezeigt, d. h. die Leichenberge der Häftlinge überdimensional dargestellt, angeblich hätte die Alliierte amerikanische Armee die Toten aufeinander gestaffelt, nur um für die Kamera einen besonderen Eindruck zu hinterlassen. Es ist ein pietätloses und unwürdiges Verhalten der dort regierenden Gedenkstättenverantwortlichen. In diesem Pavillon, der wie eine Leprakolonie vom Rest des Lagers isoliert, hört man eine schrille Endlosschleife eines monotonen Videos, das beim Besucher ein unwohles Gefühl erzeugt. Und dann werden einige von Knigge ausgewählte ehemalige deutsche Häftlinge auf schlimmste Art dargestellt, und obendrein unter den berüchtigtsten "Funktionshäftlingen" wie Walter Bartel, Robert Siewert, Eugen Kogon u.v.a. kommt Stefan Jerzy Zweig in voller „Größe“ zu Geltung. Manche sagen dieses "Museum", dieser Pavillon des Grauens ist allein wegen "Nackt unter Wölfen" zustande gekommen.
Dafür wurde Knigge auch mit Auszeichnungen überhäuft, nicht ein einziger der ehemaligen Häftlinge Buchenwalds wurde zeitlebens mit so viele Orden und Lorbeeren beehrt wie Prof. Dr. V. Knigge, was Anlass zu ernsthaften Bedenken und Besorgnis gibt.
» "NACKT UNTER WÖLFEN" II TEIL
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» Brief des Rechtsanwalt H. H. Hieronimi an den Stiftungsdirektor Prof. Dr. Volkhard Knigge
» Ansicht als pdf» Februartage 2010

Demnächst jährt sich zum 65. mal der Tag der Befreiung,
Hier: Buchenwald, Ende April 1945
Sitzend rechts: David Perlmutter 8 Jahre und Stefan J. Zweig 4 Jahre alt
Nach Buchenwald zieht mich nichts, dort habe ich heut nichts verloren
Zu Februarbeginn verfasste der Rechtsbeistand von Stefan J. Zweig Herr
Hans H. Hieronimi einen Brief mit der Aufforderung an den Buchenwald-Stiftungsdirektor
Herrn Professor Dr. V. Knigge zur Klarstellung dessen zahlreichen in
allen Medien öffentlichen Auftritten und Wortmeldungen.
Der Wortlaut des Schreibens des Koblenzer Rechtsanwalt Hans. H. Hieronimi
ist hier unten gesondert zu lesen.
Es war einmal in Weimar ein weiser Mann er ließ einen seiner Personen
sprechen:
„
Heiße Doktor und Professor gar
und ziehe schon an die zehen Jahr
herauf herab und quer und krumm
meine Schüler an der Nas herum..“.
Buchenwald ist durch die getrübte Geschichtsperspektive von Herrn
Dr. Knigge zu einem verminten Gelände geworden. Dieser hat sich
im Laufe seiner dortigen bedenklichen Karriere u.a. zu einem Meister
und Überträger des Unwortes „Opfertausch“ herausgemausert,
der Geschichte gleich einem Trojanischen Pferd, das mit Freuden innerhalb
von Mauern und Stacheldraht aufgenommen wurde.
Das ursprüngliche Mahnmal hatte Knigge versucht als verhinderter
Künstler umzuformen, so wie die Erinnerungen in vergessene Erinnerungen
umzudrehen, gleich wie seine didaktischen Worte („Versteinerte
Erinnerungen“), sind sie sein vermeintliches Steckenpferd.
Der Strippenzieher lässt Marionetten tanzen, eine Spinne zieht ihre
Fäden, die Besucher, die heute hinkommen, werden umgarnt, aber das
damalige Lagergeschehen wird im Wesentlichen ignoriert. In dem von Herrn
Knigge aufgebauten und weit verzweigten Netzwerk zwischen Jena, Weimar
und manchen anderen Orten werden unbefleckte Pilger und Pilgerinnen wie
in einem Labyrinth der Halbwahrheiten in die Irre geführt. 
Für Ignoranten und Allwissende strotzt Knigge trotz seiner regungslosen
Predigen vor Kompetenz. Er spricht sogar von einem Zivilisationsbruch,
und niemand ahnt, wen oder was er meint.
Die Tragik heute ist, dass man aus Buchenwald raus muss, um heraus zu
finden was dort wirklich war. Wenn neue Besen kehren, dann kehren sie
dort schräg. Buchenwald ist zum „Sanatorium“ oder „Kindergarten“ gewandelt,
und Knigge hat seine unbändige Kinderliebe auf einmal entdeckt.
900 Kinder hat er gezählt, aber es waren bedeutend mehr, nur auf
den einen hat er vergessen, das kennen wir, das haben wir schon oft gehört…
Ja, ja, jede Absurdität wird wie Sauerstoff aufgesaugt und geglaubt,
wenn man nur aus der Deutschen Vergangenheitsfalle rauskommt!
» In eigener Sache
Im Laufe der Letzten Jahre begegnete ich auf dieser „Site“ wunderbaren
Menschen sowohl Frauen als auch Männern, denen ich nicht vermag
allen zu antworten, was mir sehr leid tut. Selbstverständlich sind
nicht alle mit den hier geäußerten Meinungen d’accord.
Es ist im Sinne des Erfinders, dass die Meinungen divergieren, aber trotzdem
in der Sache hier ein gemeinsames Ziel finden.
Es kann leicht möglich sein, dass mir in absehbarer ein Konflikt
mit dem Kuratorium der „Stiftung“ Buchenwaldgedenkstätte
bevorsteht.
Um mir beizustehen, ersuche ich, auf der unten angegebenen Bankverbindung
einen symbolischen Betrag zukommen zu lassen.
BAWAG, WIEN BLZ 14000
IBAN: AT971400004010847732
BIC : BAWAATWW
» "Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein, und die Strippenzieher müssen sich jetzt warm anziehen!"
Gerichtsprotokoll
In der Sache Zweig gegen Dr. Schädlich/Rowohlt wurde im Termin vom 17.11.2009 folgenden Widerrufsvergleich geschlossen:
1. Die Beklagten geben folgende Erklärung ab:
Die Behauptung im Roman „ Anders", Herr Zweig könne seine wahre Geschichte nicht gelten lassen, nämlich, dass er lebe, weil statt seiner der Zigeunerjunge Willi Blum ins Gas geschickt wurde, wird nicht aufrecht erhalten. Ferner wird die Darstellung, Herr Zweig gehöre zu den Menschen, die hinter einer Maske lebten, nicht aufrecht erhalten. Es trifft nicht zu, dass Herr Zweig als Überlebender der Lager die verdrehte Legende um seine Rettung nicht mehr von der eigenen Biografie unterscheiden könne.
2. Der Kläger gestattet den Beklagten, den Roman „ Anders" des Beklagten zu 1) in seiner derzeitigen Fassung einschließlich der Klappen- und Umschlagtexte bis längstens 30.09.2010 zu vertreiben.
3. Die Beklagten verpflichten sich gegen über dem Kläger, ab dem 01.10.2010 den im Urteil des Landgerichts Berlin vom 24.04.2007 ausgeurteilten Unterlassungs- Verpflichtungen vollumfänglich nachzukommen.
4. Die Beklagten verpflichten sich, an den Kläger einen Betrag in Höhe von ……….. EUR zu zahlen.
5. Die Kosten des Rechtstreits einschließlich des Vergleichs werden gegeneinander aufgehoben.
6. Die Beklagten können den Vergleich bis zum 8. Dezember 2009 widerrufen. Für den Fall des Widerrufs wird der Senat eine Entscheidung verkünden.
Kammergericht Berlin am 17. 11. 2009
Der Gerichtliche Vergleich wurde von Rowohlt/Schädlich nicht widerrufen - daher vollstreckbar!
» "Tränen allein genügen nicht" im Weissen Haus
Das Buch "Tränen allein genügen nicht" scheint seit kurzem in der Bibliothek des Weissen Hauses auf.
In Weimar-Buchenwald dagegen wissen es die dortigen Machthaber seit Jahren zu verhindern.
» Neue Nachrichten aus der Anstalt
Zum 10. Jahrestag der Entfernung der Erinnerungstafel, die von ehemaligen Häftlingen Buchenwalds Ende der 50er Jahre für den 3 jährigen Mithäftling Stefan J. Zweig an die Wand der Effektenkammer angebracht wurde, wird heute erinnert.
Die Neue Garnitur der „Experten" aus der Verdrängungsgesellschaft West kam mit Hammer, Sichel und Pinsel, dann stiegen sie auf ihren mitgebrachten Leitern und rissen die Tafel herunter.
Dem Hauptüberpinsler Prof. Dr. Volkhart Knigge, nebbich (Jiddisch), Professor für die Geschichte des XX. Jahrhunderts an der Uni Jena, dem Rektor der Friedrich Schiller Universität, muss noch die Frage gestellt werden, ob es hier bei der Ernennung mit rechten Dingen zugegangen ist, und ob es sich hier um eine rein politische und finanzielle Vorgangsweise in Zusammenarbeit mit Prof. Lutz Niethammer handelt, oder eine sogenannte „Freunderlwirtschaft" und „Korruption" sich dort auch in der Provinz breitgemacht hat?
Wie dem auch sei, Direktor Knigge entrüstete sich dermaßen über die Tafel, dass dieses Kleinkind ohne gültiges Visum von Polen nach Deutschland „eingereist" war und ihn schmerzt es unendlich, dass er noch am Leben geblieben ist, da er nach seinen Berechnungen tot sein sollte, dafür sollte als Ersatz die Erinnerungstafel getilgt werden.
Das Herunterreissen der Erinnerungstafel von Stefan Jerzy Zweig und die Tilgung seines Namens dienten auch dem Zweck, die anderen Jugendlichen, welche aus Ost- und Südeuropa nach Deutschland „angereist" sind, natürlich auch ohne gültiges Visum, diese auch nicht beim Namen nennen zu müssen, so erspart man sich Kosten für die Weitergabe an die „Opfer des Stalinismus". Original stereotyper Ton Knigge's „Die Listen mussten stimmen" und Zweig soll an den Pranger! Man tilgt den einen um die anderen nicht nennen zu müssen, anstatt alle beim Namen zu nennen und aufzulisten.
Weder die Listen noch sonst was hat in Buchenwald, als der Show down begann, gestimmt. Die geheime Untergrundorganisation sabotierte wo es nur ging: bei der Waffenproduktion, im DAW und in den Gustloff-Werken, auch bei der Aufstellung der Transportlisten, unter den Augen der SS wurden Papiere und Dokumente gefälscht, sogar Namen von ermordeten Häftlingen wurden zur Rettung anderer ersetzt und noch vieles mehr. Das alles in Anbetracht der Androhung der SS-Führung das Lager zu liquidieren und es dem Erdboden gleichzumachen, wie es schon in Auschwitz und Sobibor praktiziert wurde.
Sollten die Experten vorort endlich nach 20 Jahren ein umfassendes Buch über Buchenwald und seine Menschen herausbringen und nicht laufend nichtssagende Broschüren verteilen!
Die Zerstörer der Erinnerung
Es ist ein Alt- Alemannen Brauch der Zerstörung, zuletzt praktiziert von den Taliban Afghanistans und den Ajatollahs in Iran, heute in Buchenwald: Die Erinnerung an die Häftlinge wird von Knigge und seinesgleichen systematisch unterschlagen und untergraben.
Mit dem „Schlendrian" und „Schlampereien", die die früheren Häftlingsdirektoren der Gedenkstädte in Buchenwald hinterlassen hatten, muss Schluss gemacht werden, meinte der heutige Machthaber.
Nach Knigge muss wieder Zucht und Ordnung im Lager einkehren. Selten hatte man dort so viele „Speichellecker" wie heute am Ettersberg zu beobachten.
Nur Knigge und Genossen glauben es zu wissen, wo und was alles dort geschehen war und das traurigste ist, dass so viele, darunter eine Schar von gekauften und gefälligen Journalisten, den Schwachsinn nachplappern.
Sämtliche Buchenwald- „Neuigkeiten" saugt er sich aus dem Finger, insbesondere ist Knigge von dem ehemaligen Buchenwald- Bordell und vom damaligen „kleinen Lager" und seinen Latrinen angetan. Hier zollt er Tribut seinem Freund Jorge Sempruns, ehemaliges stalinistisches Politbüromitglied der Spanischen Kommunistischen Partei, welcher in Buchenwald absolut unprivilegiert sein Dasein in den Latrinen Buchenwalds fristete.
Die Latrinengerüchte wurden vom Semprun vor kurzem zum Buch.
Wobei Dr. Zacharias Zweig schon vor 5o Jahren für die Gedenkstätte Yad Vashem über das „Kleine Lager" sachlich genau berichtet hatte.
Bei der Neuorchestrierung und Bereicherung des Weimarer Außenbezirks Buchenwalds heuerten sie zuallerletzt noch einen unbedarften Superintendenten aus Weimar an, der genau schaut auf die Lippen von Knigge oder Lüttgenau und ihnen genau nachspricht.
Nachbemerkungen zum Besuch des Präsidenten Barack Obama in Buchenwald
am 5. Juni. 2009
Im Prinzip verfolgte der Amerikanische Präsident Barack Obama in Buchenwald zwei Ziele. Das Erste: Eine persönliche private Herzensangelegenheit, zum Andenken an seinen Großonkel, der bei der Befreiung des Nebenlagers Ohrdruf als Soldat kämpfte.
Das andere und die hochpolitischen Worte in seiner Rede am Buchenwald- Tor waren in erster Linie Richtung Israel gerichtet, nachdem er am Tag zuvor in Kairo an die Islamische Welt eine historische Rede gehalten hatte.
Wer die Gesamtsituation und die Befindlichkeit Israels in bezug auf die Shoah kennt, muss konstatieren, dass die Mehrheit der Bevölkerung mit Buchenwald nicht viel anfangen kann und die Shoah wird besonders von Rechts instrumentalisiert, das einen das Schaudern den Rücken runterläuft.
Die Rede Obamas in Buchenwald hat in Israel kaum Emotionen hochkommen lassen. Für die meisten Israelis gibt es einzig und allein nur Auschwitz als Symbol für den Genozid an der Judenheit.
Zurück zum Besuch in Buchenwald: es geht nichts ohne ordentliche und straffe Organisation. Das haben die zwei schon in die Jahre gekommenen ehemaligen Häftlinge Elie Wiesel und Bertrand Herz am eigenen Leib gespürt, welche durch schwere Kieselerde und das erhöhte Gelände geschliffen wurden. Diese beiden älteren Herren über 80 mussten bei der Kälte stehen, während der junge Präsident und die flotte Kanzlerin ihre Grundsatzreden vor dem Tor Buchenwalds gehalten haben.
Am Tag darauf, am 6. Juni 2009 in der Normandie, haben alle Veteranen des II Weltkrieges sitzend Platz genommen.
Während des ganzen Rundganges in Buchenwald hüpfte das Rumpelstilzchen Knigge und versuchte den hohen Besuchern zu erklären, wo sie gerade seien.
Er kennt Buchenwald sehr gut, er war schon damals dabei. Er hat dort das Ei des Columbus versteckt!» Buchenwald-Obama
Die Asche des Sieges
Die Bundesrepublik errang 1989 nach mehr als 100 Jahren mit tatkräftiger Hilfe der Sowjetunion und flankiert von George Bush` Vater ihren ersten Sieg – über die DDR, dabei haben die Deutschen die armen DDR-Brüder und Schwestern tief in die Knie gezwungen. Wohlgemerkt die Europäischen Verbündeten Deutschlands, England, Frankreich und Italien, waren gar nicht über diesen Sieg besonders erfreut.
2009, dem Jahrestag des totalen Siegesrausches über Ostdeutschland, ist manch' Deutschen diese Euphorie in den Kopf gestiegen, und genau inmitten dieses Freuendentaumels kam Präsident Barack Obama am 5. Juni 2009 Buchenwald zu besuchen und nebenbei um die Deutschen abzukühlen und sie ein wenig an ihre historische Verantwortung zu erinnern.
Der deutschen Obrigkeit kann man bei Gott nicht einen Mangel an Begabung absprechen, immer neue Schlachtfelder im Laufe der Geschichte zu eröffnen. Da der Sieg über ihre Brüder im Osten nicht so verlaufen ist, wie sie es berechnet haben, haben sie das ehemalige KZ-Buchenwald auserkoren , um es als Schlachtfeld für ihren Bruderzwist umzufunktionieren.
Nicht der Nazismus steht hier im Mittelpunkt, sondern die Verdrängung ihrer Nazivergangenheit, mit permanenten Attacken auf ein Regime, das sich selbst längst aufgegeben hat und nicht mehr existiert. (Die SED)
Die Geschichtsfälscher von Buchenwald: Knigge, Lüttgenau und Kollegen haben den Amerikanischen Präsidenten Barack Obama am Lagertor empfangen mit einer Abordnung von Knigges-FDJ-ler/rinnen, welche mit blindem Gehorsam die Halbwahrheiten und leeren Worthülsen, die sie dort „lernen", später in ganz Deutschland zu verkünden.
In Buchenwald heute geschieht nichts anders als Knigge-Aktionismus für ahnungslose Jugend, obendrein Meinungsbeeinflussung. Die einzige Kunst die Knigge beherrscht ist die Kunst des Täuschens. Auf seinen Schwachsinn, eine symbolische Grabplatte auf 37° Celsius aufzuheizen, um damit die Lebendigkeit der Opfer zu demonstrieren, fallen viele herein.
Vor der Toren Buchenwalds sah man nicht einmal ein Dutzend ehemalige KZ- Häftlinge, die den Präsidenten begrüßen konnten. So viele konnte die Gedenkstätte nicht zusammen trommeln. Auch der Gouverneur des Freistaats Thüringen Dieter Althaus durfte protokollarisch nicht am Ettersberg erscheinen. Anstatt dessen haben die deutsche Medien den hochangesehenen Hofnarren Knigge, der den Devoten spielen sollte, verpflichtet.
Die Dame in schwarz, die Bundeskanzlerin Angela Merkel (ehemalige FDJ-lerin),durfte natürlich auf deutschem Boden den Amerikanischen Präsidenten mitbegleiten, aber sie konnte sich nicht verkneifen, dort in Buchenwald vor der Inschrift „Jedem das seine" an den „Stalag II" an die sogenannten „Speziallager- Opfer" zu erinnern. Es ist Wahlkampf in Deutschland, die Nachkommen der KZ-Häftlinge haben dort keine Stimme, die Nachkommen der Täter schon. Die Heilige Schrift: Buch der Könige I. Kapitel 19: „So spricht der Ewige zu Ahav, Du hast gemordet und auch schon geerbt“.
Das alles wurde dem Amerikanischen Präsidenten nicht gezeigt, nur die Versäumnisse der DDR, aber der zutiefst antiamerikanische Geist, welcher rund um und in Buchenwald heute kreist, den haben die Gäste nicht zu sehen bekommen.
Zwei Lügner und eine Geschichte: Der Direktor und sein Stellvertreter, Knigge und Lüttgenau, wollen es partout nicht akzeptieren, dass, als die Amerikanische Armee die Tore Buchenwald erreicht hatte, sich die Häftlinge kurz davor selbst befreit hatten. Die Tatsache mindert nicht im geringsten des Amerikanischen Hauptbeitrags bei der Befreiung, und auch nicht von der Leistung der Häftlinge Buchenwalds. Analog zu Buchenwald sollte man der Amerikanischen Armee Respekt zollen für die Befreiung Dachaus. Mauthausens, Flossenbürg und vieler ähnlicher Orte.
Ungeachtet all dessen, der Besuch des Präsidenten Barack Obama in Buchenwald symbolisiert einen Meilenstein und Genugtuung in der langen und schmerzhaften Lagergeschichte für dessen Häftlinge und deren Familien.» Zum 65. Jahrestag der Einlieferung Stefan Jerzy Zweig in das KZ Buchenwald.


Ankunft in Buchenwald: 5.08.1944
Mittwoch den 5. August 2009
Am Mittwoch, den 5. August 2009, jährt sich zum 65. Mal der Jahrestag der Einlieferung von Stefan Jerzy Zweig
als 3 Jähriger und als Jüngster aller Häftlinge der jemals bis dahin die Toren des Lagers Buchenwalds überschritten
hat. Aus diesem Anlass ist ein treffen geplant, im kleinen Kreis begegnen einander Freunde und Bekannte
um Schlag 12 Uhr Mittags am Glockenturm, zum Andenken an all jene, welche Buchenwald zum
Schicksal wurde. Unsere Geschichte, die Geschichte Stefan Jerzy Zweigs ist nur ein Teil der großen anderen
Geschichte des Lagers. Anschließend wird eine kleine Gedenkstunde im Lager, in der Nähe der Effektenkammer,
stattfinden.
Die Geschichte Buchenwalds und dessen Häftlinge, hat insbesondere nicht den Söhnen und den Enkeln des
Tätervolks Rechenschaft in welcher Form auch immer abzulegen. Dies gilt sowohl uneingeschränkt für die
unvergessenen Ermordeten als auch für die Überlebenden Häftlinge.
Unsägliches Sägen
am Mahnmal
Neues aus der Anstalt
Die Programmatik von Knigge und Co. lautet:
„Wir sind angetreten, um alles zu vergessen, um alles zu verdrängen,und um alles zu relativieren, was hier
geschah“!
Der Schi-Rowdy Ministerpräsident Thüringens Dieter Althaus, welche auch die Oberaufsicht über die Gedenkstätte
Buchenwald innehat, meinte, nachdem er im Schiurlaub eine junge Mutter von 4 Kinder zu Tode
angefahren hat, vor laufender Kamera: „Wenn es so Juristisch beschlossen wurde, musste es auch so gewesen
sein“. Mit Akklamation wurde er in Abwesenheit von seinem Parteivolk mit überwältigender Mehrheit wieder
zum Vorsitzenden gewählt. Mit Professor Dr. Volkhard Knigge hat die Wendezeit den Bock zum Gärtner um
disponiert. Dieser hat in einer Scientology ähnlichen Art den Mitarbeitern sowie den unbedarften Besuchern
eine Gehirnwäsche verpasst. Diese obskuren Sektenmitglieder am Ettersberg können in Leugnung der KZ
Wirklichkeit nicht weit von Bischof Williamson (Opus Dei) angesiedelt werden. Dieser Knigge meint mit
Vehemenz, dass die Häftlinge Buchenwalds im Lager nichts anders zu tun hätten als Transportlisten zum
Schaden ihrer Kameraden zu manipulieren. Das waren alle Kommunisten, und schon damals waren sie verantwortlich
für die Gründung der DDR. Alles was geschrieben wird, nicht im Sinne des „Stiftungsrates“ ist
eine Majestätsbeleidigung. Manche Zeitungen behaupten in ihren Artikeln, dass der Direktor Knigge ein
gutes Stück des alten Stacheldrahtzaunes originaltreu für viel Geld rekonstruiert hat, nur um dort posieren
zu können und sich dort besser fotografieren zu lassen. Auch einen alten Waggon der Deutsche Reichsbahn,
welche Häftlinge abtransportiert hat, hat er nachdem er es bei anderen Gedenkstätten abgeschaut hat auch
beschafft um davor sich fotografieren zu lassen was für eine großartige Leistung!? Knigge, einer der
Wendeprofiteure, welcher im Westen fast in Armut gelebt und sich im Osten bereichert hat, unter solchen
Leuten wie Bernhard Vogel, Bruder des ehemaligen strammen HJ-Führer Jochen, beide Söhne des strammen
Ehepaars Vogel, Mitglieder der NSDAP der ersten Stunden. Mit einem Wort die Söhne der Täter wachen heute über die Gedenkstätte Buchenwald!

Häftlingsbeleidigung Keine Wende, auch nicht die Deutsche Wende, kann die tatsächliche Buchenwaldgeschichte bewenden. Hier vor
dem Knigges Stacheldrahtzaun behauptet er kürzlich erneut im MDR, dass die Häftlinge nichts anders zu tun
hatten, als Transportlisten zum Schaden der anderen Häftlinge zu manipulieren. Hier werden die ehemalige
Häftlinge bestraft im nachhinein, für die deutsche Teilung.
Wir werden vom Sterben nicht singen, wir ehemalige Häftlinge von Buchenwald, die Singerei und Litanei überlassen wir Knigge und Co.
Nun, da singen sie wieder die Hohlköpfe.
In Zeiten wie diesen
Zu Ehren des D-Days, am 6. Juni 2009, reist Präsident Barack Obama zum 65. Jahrestag der Landung der
Alliierten in der Normandie an. Auf dem Weg nach Frankreich, macht er eine Station am 5.Juni 2009 in
Deutschland und besucht als erster Amerikanischer Präsident das ehemalige Konzentrationslager Buchenwald.
Zu Ehren der Amerikanischen Soldaten, insbesondere seines Großonkels der bei der Befreiung Buchenwalds
und Nebenlagern in April 1945 zur kämpfenden Truppe angehörte.
Schon jetzt rotieren die Großköpfigen und Wichtigtuer vor Ort. Diese haben stets behauptet, dokumentiert und
suggeriert in antiamerikanischem Geist dass die GI's nichts anderes zu tun hätten, als ermordete Häftlinge
aufeinander zu stapeln und zu schichten um es besser photographisch zu Geltung zu bringen!!!
Manche Deutschen hätten es lieber gesehen, wenn die ermordeten Häftlinge auf den riesigen
Felder um das Lager verstreut, dort liegengeblieben wären !
» KZ - Gedenkfeier am Loiblpass
» 50. Jahrestag des Erscheinens des Romans von Bruno Apitz
Im Monat Juni 2008, zum Anlass des 50. Jahrestag des Erscheinens des
Roman „Nackt unter Wölfen“ von Bruno Apitz, sendete
der Mitteldeutsche Rundfunk in seinem Hörfunkprogramm einen 20minütigen,
ausführlichen und gut recherchierten Bericht von Dr. Jens Ebert.
Als Kontrast dazu strahlte der MDR in seinem Fernsehprogramm zum gleichen
Thema unter der Rubrik „Artour“ eine 5minütige Quicky-Sendung
mit dem hochtrabenden und zynischen Titel „N. u. W.“ als
Manifest der DDR.
Der Duisburger Reporterhengst, Ullrich Wendelmann, der sich – obwohl
dort niemals gelebt – als Kenner der DDR ausgibt, produzierte eine
Zumutung.
Der MDR, in dessen Sendegebiet die größte Ansammlung von Neonazis
Deutschlands zu finden ist, sollte sich mehr um diese Unbelehrbaren kümmern
und um einen anderen unbelehrbaren Nachgeborenen, nämlich Dr. V.
Knigge. Diesem scheint man bei genanntem Sender ein Abonnement eingeräumt
zu haben. Dieser Dr. Knigge benützt die MDR-Bühne, um als Papagei
den einen Satz immer wieder herunterzuleiern: „Stefan Jerzy Zweig
hätte nach dem 26. September 1944 nicht mehr am Leben sein sollen,
weil in Deutschland Ordnung mit den Listen herrscht !“
Buchenwald bei Weimar war, ist und bleibt ein ehemaliges nazideutsches
Konzentrationslager. Und darüber sollten die Erben mit gebührender
Hochachtung gegenüber der Menschen (Viertelmillion) sprechen, welche
durch die Tore von Buchenwald marschieren mussten.
» Stilles Gedenken im kleinen Kreis am 11. April 2008 in Buchenwald
Buchenwalds Geschichte heute vernebelt
11. April 2008, Tag der Befreiung und Selbstbefreiung im ehemaligen
Konzentrationslager Buchenwald.
Als die Glocken 12 Uhr schlagen, liegt der Ettersberg in tiefstem Nebel – das
ist das Buchenwaldwetter, Nebelschwaden verhüllen den gesamten Ort.
Einzig und allein glitzern die neu errichteten Stacheldrähte und
die ehemaligen Öfen des Krematoriums. Die neuen Besen, nein! die
neuen Herrscher wie Knigge und sein Adjudant Rikola (die hochbezahlten
Friedhofsverwalter) haben dem Ort einen neuen Anstrich verpasst. Manch’ Ort
des Grauens wurde einem Feinschliff unterzogen. Man fühlt sich von
Jahr zu Jahr, als unbefangener Besucher wie in einer hochsterilen Apotheke.
» Rückschau auf Herbst 2007 und Vorschau auf Frühjahr 2008
Zum 100. Geburtstag von Willi Bleicher
Willi Bleicher, legenderer Humanist und Symbolfigur im Kampf von 1933-1945
gegen Hitler, sowie langjähriger Vorsitzender der IG-Metall in Baden-Württemberg,
wäre am 27. Oktober 2007 100 Jahre geworden.
Aus diesem Anlass fand in der Stuttgarter City in der Willi Bleicher-Strasse
im Haus der Gewerkschaft, ein eindrucksvoller Erinnerungsabend statt,
zur Würdigung seines Gesamtlebenswerkes. Die Schlussworte sprach
der neue Vorsitzende der IG-Metall Berthold Huber. Viele Weggefährten
erwiesen Willi Bleicher mit ihrer Anwesenheit die Ehre. Sogar eine Parodie,
ein Zusammenschnitt seiner zahlreichen unvergessenen Reden und darin
enthaltenen Ausdrücke, wurden von Walter Sittler á la Bleicher Manier
vorgetragen.
Es sind viele hunderte Freunde gekommen, leider aus Buchenwald-Zeiten
konnte nur der eine aus Wien einreisen. (Stefan Jerzy Zweig)
Allein die Deutsche Bundesregierung, welche in „Grabenkämpfen“ mit
sich selbst beschäftigt ist, schickte nicht einmal einen bescheidenen
Vertreter zu diesem Anlass nach Stuttgart.
Es muss einer ein Grafen Stauffenberg sein um geehrt zu werden, so als
ob der deutsche Wiederstand erst am 20. Juli. 1944 begonnen hätte
und davor nichts zu würdigen wäre.
» 11. April 2008, 12:00 Tag der Befreiung und eigene Befreiung
Am
11. April 2008 findet am Glockenturm um Schlag 12 Uhr mittags ein Gedenken
statt.
Anschließend eine kurze Führung durch das Lager Buchenwald.
» Leipziger Buchmesse
Leipziger Buchmesse
13.-16. März 2008
mit Buchsignierung
Halle 5
Stand B308 - B310
Sova
» Die Entscheidung des Kammergericht Berlin in Sachen Schädlichs-Plagiat "Anders", wird für Frühjahr 2008 erwartet
» Im Osten nichts Neues
Forstsetzung der Diktatur des Proletariats durch den Direktor Knigge,
welcher diese Homepage anscheinend unter Strafe für seine Mitarbeiter
verordnete. (Sie wurde auf die schwarze Liste gesetzt.)
» Juli 2007 Buchenwald

Der 70. Jahrestag der Errichtung des Konzentrationslagers Ettersberg,
später umgenannt im Nazi-Jargon in KL- Buchenwald.
» hier
weiterlesen
» Lebenslauf eines rechtslastigen deutschen Historikers von heute
Ein Professor für Geschichte ohne Vorzeichen ist wie eine Flasche
ohne Etikette.
In der Wikipedia, stehen nur drei Zeilen über den Professor Dr.
Wolfgang Benz geschrieben. 1941 in einem Schwäbischen Nest geboren,
im Rausch des Sieges wurde er wahrscheinlich erzeugt, das Licht der Welt
erblickte er, als die Nazi-Herrschaft gerade kulminierte.
» hier weiterlesen
» Anschauliche Text-Gegenüberstellung

Einerseits
Die originale
KZ-Dokumentation
Von Dr. Zacharias Zweig „Vater was machst Du Hier“
Andererseits
Das Plagiat und Fälschung
von Dr. H. J. Schädlich
im
Rowohlt-Verlag erschienen Roman „Anders“
Dr. H. J. Schädlich übernahm einfach die Seiten 33-66 und
83-109 des Buches von Dr. Zacharias Zweig (geschrieben 1961), als Vorlage
für seinen sogenannten Roman „Anders“, welcher im Rowohlt
im Herbst 2003 erschienen ist, und beansprucht darin sein geistiges Eigentum.
Der aufmerksame Leser sollte sich selbst ein Bild machen können.
Letztlich obliegt es dem Berliner-Kammergericht darüber noch zu
entscheiden.
... das Dokument
zum Download (pdf, 4,61 Mb)
» Impressionen aus Buchenwald zum 62. Jahrestag der Befreiung am 11. April 2007
Ein Kreuzzug in Buchenwald gegen Buchenwald
Seit dem Einzug Dr. Knigges und seiner Frauen- bzw. Männerschaft
in die Gedenkstätte ist ein Kreuzzug gegen den Roman „Nackt
unter Wölfen“ von Bruno Apitz in Marsch gesetzt. Wohlgemerkt
ein Kreuzzug gegen einen Roman...
» hier
weiterlesen
» 24.4. 2007
Verhandlungsprotokoll und Urteil des Landgerichtes Berlin vom 24. April
2007
» das
pdf zum Download
» Vorschau 2007
Vorstellung
des Vordruckes der 2. Auflage von "Tränen allein genügen
nicht", mit Signierung, anlässlich der Leipziger Buchmesse vom
22.-25. März 2007.
Stand B308-B310, Halle 5.
Am 11. April 2007, zum 62. Jahrestag der Befreiung Buchenwald, findet wie 2006, um 12 Uhr am Glockenturm eine stille Begegnung mit Stefan J. Zweig statt.
Am 15.Februar 2007 wurde die Klageerweiterung (Zweig / Rowohlt - Schädlich) beim Landgericht Berlin durch den Rechtsanwalt Hieronimi eingebracht.
Am
24. April 2007 11 Uhr wurde in 10179 Berlin, Littenstraße 12-17,
Saal II/ 2709 eine Gerichtsverhandlung in Sachen "David gg. Goliath"
anberaumt.
(Zweig versus Rowohlt/Schädlich/"Anders").
Näheres wird hier zu erfahren sein.
- Die Klageerweiterung als PDF zum Download (pdf, 1.7Mb)
» Gesprächsrunde
Gesprächsrunde mit Stefan J. Zweig im Bauhof Halle/Saale am 27.9.06
und am 28.9.06 in der Thalia Buchhandlung am Roten Turm Chemnitz.
» Schädlich
Am
22. Juli 2006 wurde beim Landgericht Berlin Tegel durch den Rechtsbeistand
von Stefan J. Zweig, Rechtsanwalt Hans H. Hieronimi, eine Klage gegen
den Rowohlt Verlag und seinen Autor Hans Joachim Schädlich wegen
Veröffentlichung des diskriminierenden Buches "Anders"
eingereicht.
Der Wortlaut der Klage im Folgenden:
- Die Klage zum Online Lesen
- Die Klage als PDF zum Download (pdf, 70 kb)
» 23. Juni 2006, Göppingen
Anläßlich
des 25. Todestages von Willi Bleicher fand am 23. Juni 06 in Göppingen
ein eindrucksvoller Festakt der IG Metall Baden Württemberg statt.
Klicken Sie auf die Bilder, um sie zu vergrößern
» 11. April 2006, Buchenwald
Auf dem Bild:
Stefan J. Zweig und Robert Bardfeld (Prag)
Klicken Sie auf die Bilder, um sie zu vergrößern
Betroffen muss man dort
erleben:
"Ausgewogenheit" nicht Wahrheit, hat sich breit gemacht.
» Zum Gedenken
Am
11. April 2006 findet ein stilles Gedenken in Buchenwald statt. Freunde treffen
sich an diesem Tag um 12 Uhr am
Glockenturm, der über die Brüdergräber ragt.
Zum Jahrestag der Befreiung durch die Alliierte
Amerikanische Armee und die historische
unumstrittene Eigenbefreiung kurz zuvor (umstritten
ist lediglich, von wem und zu welchen Zweck diese
Tatsache benützt wurde und wird) erinnern wir uns
all der Kinder im LAGER.
Zugleich gehen wir in Gedanken meinen langen Weg
nach Buchenwald ab der Einlieferung ins Krakauer
Ghetto vor 65 Jahren.
Wer kommen kann, ist willkommen!!
(Das
Bild ist durch Anklicken vergrößerbar)
» Übergabe des Buches an Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek im Dezember 2005
Dezember 2005
Das Buch "Tränen allein genügen nicht" wurde von Stefan Jerzy Zweig an Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek übergeben. (Das Bild ist durch Anklicken vergrößerbar)
» offener Brief an Rowolth/Schädlich vertreten durch den Rechtanwalt
und Buchprüfer Hans Jürgen Groth
Jänner 2006
Da hat ja der Gegenanwalt und Buchprüfer des Rowolth Verlags einen ganzen
Wortschwall auf uns niedersausen lassen, da könnte einen schon der Mut verlassen.
Hier
dazu einen offenen Brief an den Buchprüfer Rechtanwalt Hans Jürgen Groth
» Pressemitteilung 10.10.2005
Stefan Jerzy Zweig, bekannt als das Kind von Buchenwald, macht gegen den Rowohlt Verlag und den Autor H. J. Schädlich wegen der Veröffentlichung des Buches "Anders" Schadensersatz- und Unterlassungsansprüche geltend.
...die ganze Pressemitteilung lesen ...
» Das Buch (Vordruck) von "Tränen allein genügen nicht"
wurde zum 60. Jahrestag der Befreiung des KZ Buchenwald am 11. April. 2005 am Toten Meer im Hotel Tsell Harim vorgestellt.
Klicken Sie auf die Bilder, um sie zu vergrößern
» Elfriede Jelinek hat ein Nachwort zum Buch verfaßt.
weiter zum Nachwort von Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek.















